EuroJackpot winning numbers for 01/23/26
EuroJackpot Statistische Analyse: Bericht zur Ziehung #2026-01-23
Datum der Analyse: 26. Januar 2026 Aktuelle Ziehung: 2026-01-23 Zahlen: [18, 36, 39, 45, 50] Eurozahlen: [6, 9]
1. Executive Summary: Überblick über die Zufälligkeit und Abweichungen
Die Analyse der jüngsten EuroJackpot-Ziehungsdaten, insbesondere unter Berücksichtigung der letzten 8 Ziehungen (1-Monats-Baseline), zeigt eine anhaltende Tendenz zu mittleren Summenwerten und einer starken Präsenz von ungeraden Zahlen in der allerletzten Ziehung. Die Verteilung der Hauptzahlen über die fünf Zahlenbereiche (1-10 bis 41-50) war in der aktuellen Ziehung stark auf die höheren Bereiche konzentriert.
Kurzfristige Beobachtungen (1 Monat): Die Summe der aktuellen Ziehung (188) liegt deutlich über dem 1-Monats-Durchschnitt (136.1) und fällt in die Kategorie "161-200", was nur 12,5% der jüngsten Ziehungen entsprach. Die Parität war 3 ungerade / 2 gerade Zahlen, was eine häufige Konstellation ist (62,5% der letzten 8 Ziehungen).
Langfristige Perspektive (3 Jahre): Über drei Jahre hinweg liegt der durchschnittliche Summenwert bei 123,9. Die aktuelle Summe von 188 stellt eine signifikante positive Abweichung dar, was auf eine Phase hoher Zahlenwerte hindeutet. Die Verteilung der Hauptzahlen zeigt historisch gesehen eine leichte Überrepräsentation der Bereiche G2 (11-20) und G3 (21-30).
Die Eurozahlen [6, 9] sind kurzfristig gesehen eine Mischung: Die 6 ist die häufigste Eurozahl der letzten 8 Ziehungen (50%), während die 9 mit 25% ebenfalls häufig vorkommt.
2. Analyse der aktuellen Ziehung (2026-01-23)
Die Ziehung [18, 36, 39, 45, 50] mit den Eurozahlen [6, 9] weist spezifische statistische Merkmale auf:
Strukturelle Auffälligkeit: Das Fehlen jeglicher Zahlen im Bereich G1 (1-10) ist eine seltene Abweichung. Im 1-Monats-Vergleich trat dies in 12,5% der Fälle auf (1 von 8 Ziehungen).
3. Historischer Vergleich: Frequenzanalyse (Hot vs. Cold)
Wir vergleichen die Frequenz der gezogenen Zahlen mit den statistischen Baselines.
3.1 Hauptzahlen (5/50)
Die gezogenen Zahlen [18, 36, 39, 45, 50] werden im Kontext der verschiedenen Zeiträume bewertet:
Analyse der Frequenzmuster: Die aktuelle Ziehung kombiniert Zahlen, die kurzfristig (1 Monat) häufig vorkamen (18, 39), mit Zahlen, die im 3-Jahres-Vergleich eher unterdurchschnittlich oft gezogen wurden (36). Die 50 zeigt eine starke kurzfristige Präsenz, während sie langfristig (3 Jahre) nur leicht unter dem Erwartungswert liegt.
Hot/Cold-Zahlen (Basierend auf 3-Jahres-Daten):
Die gezogene 45 gehört zu den langfristig häufigsten Zahlen, während 36 (die seltenste Zahl im 1-Monats-Vergleich) gezogen wurde.
3.2 Summenverteilung und Parität
Die Stabilität der Summen und der geraden/ungeraden Verteilung gibt Aufschluss über die allgemeine "Schwere" der gezogenen Zahlen.
Summen-Buckets (Hauptzahlen)
Interpretation: Die aktuelle Summe von 188 ist ein statistischer Ausreißer, der in den letzten 8 Ziehungen nur einmal (12,5%) auftrat, aber im 1-Jahres- und 3-Jahres-Vergleich noch seltener in der entsprechenden Kategorie lag. Dies deutet auf eine kurzfristige Verschiebung hin, bei der höhere Zahlenkombinationen bevorzugt werden.
Ungerade/Gerade Verteilung (Odd/Even)
Die Verteilung 3 Ungerade / 2 Gerade (18, 39, 45 vs. 36, 50) ist die häufigste Konstellation im 1-Monats-Fenster (62,5%).
Stabilität: Die Verteilung 3 Ungerade / 2 Gerade ist extrem stabil über alle Zeitrahmen hinweg und stellt die Mode dar. Die aktuelle Ziehung folgt diesem Muster perfekt.
4. Strukturelle Trends: Zahlenbereiche und Sequenzen
4.1 Verteilung auf die Zahlenbereiche (Bänder)
Die fünf Bereiche (G1: 1-10, G2: 11-20, G3: 21-30, G4: 31-40, G5: 41-50) zeigen die Verteilung der aktuellen Ziehung: [0, 1, 0, 2, 2].
Auffälligkeit der Bandverteilung: Das Muster [0, 1, 0, 2, 2] ist ungewöhnlich, da es die Bereiche G1 und G3 komplett auslässt. Während das Auslassen von G1 (12,5% der letzten 8 Ziehungen) nicht extrem selten ist, ist das gleichzeitige Auslassen von G1 und G3 (d.h. nur 3 von 5 Bändern besetzt) ein selteneres Ereignis, das im 1-Monats-Vergleich nur einmal (12,5%) auftrat. Die Tendenz zu höheren Zahlen (G4, G5) ist stark ausgeprägt.
4.2 Analyse aufeinanderfolgender Zahlen (Consecutive Numbers)
Die aktuelle Ziehung enthielt keine aufeinanderfolgenden Zahlen.
Fazit zur Sequenz: Die aktuelle Ziehung setzt einen kurzfristigen Trend der Isolation fort, da in den letzten 8 Ziehungen keine aufeinanderfolgenden Zahlen gezogen wurden (0,0% im 1M-Fenster). Dies steht im Gegensatz zur langfristigen Norm, bei der etwa ein Drittel der Ziehungen mindestens ein Paar enthält.
5. Entwicklung der Eurozahlen (2/12)
Die Eurozahlen [6, 9] werden im Kontext der 12 möglichen Zahlen analysiert.
5.1 Frequenz der Eurozahlen
Analyse der Eurozahlen-Hotspots: Die 6 ist die absolut dominierende Eurozahl im letzten Monat (50% der Ziehungen). Dies ist eine signifikante statistische Abweichung vom 3-Jahres-Erwartungswert (16,67%).
Vergleich der Eurozahlen-Endziffern (Last Digits):
Die Analyse der Endziffern der Eurozahlen zeigt eine massive Überrepräsentation der Ziffer 2 (62,5% im 1M-Fenster, 46,15% im 3M-Fenster), gefolgt von 6 (50,0% im 1M-Fenster).
Die gezogene 6 endet auf 6, die 9 endet auf 9.
Die Kombination [6, 9] ist zwar kurzfristig aktiv, aber die 6 ist aktuell statistisch überhitzt.
6. Schlussfolgerung: Analyse der aktuellen Volatilität
Die EuroJackpot-Ziehung vom 23. Januar 2026 präsentiert sich als eine hochgewichtete Ziehung in Bezug auf die Summenwerte, die deutlich über den langfristigen Mittelwerten liegt.
- Summen-Anomalie: Die Summe von 188 signalisiert eine aktuelle Präferenz für höhere Zahlen (G4 und G5). Spieler, die auf eine Rückkehr zum historischen Mittelwert (ca. 124) setzen, könnten in den nächsten Ziehungen eine Verschiebung hin zu niedrigeren Zahlen erwarten.
- Sektor-Leere: Das Auslassen der Bereiche G1 (1-10) und G3 (21-30) ist eine klare strukturelle Abweichung, die kurzfristig nicht ignoriert werden sollte.
- Eurozahlen-Überhitzung: Die Eurozahl 6 zeigt eine extrem hohe Frequenz. Statistisch gesehen ist eine Korrektur (eine längere Pause) dieser Zahl wahrscheinlich, obwohl dies keine Garantie darstellt.
Empfehlung für die nächste Periode: Angesichts der aktuellen Hochgewichtung der Zahlen könnte eine Strategie, die sich auf die mittleren und niedrigeren Bereiche (G1, G3) konzentriert und die Summe unter 150 hält, eine statistische Gegenbewegung darstellen. Die Eurozahlen sollten hinsichtlich der 6 vorsichtig betrachtet werden.
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